Wandspiegel

Vergoldeter Spiegel der aus der Zeit um 1770
Sehr fein geschnitzter Rokoko-Spiegel
Bekrönung eines reich geschnitzten Spiegels der Rokokozeit mit goldener Fassung
Reich geschnitzte Bekrönung des Spiegels mit Durchbrüchen und Blumengirlanden
Details der unteren linken Ecke des Rahmens des Spiegel der Rokokozeit
Details der unteren linken Ecke des Rahmens

 Spiegel der Rokokozeit, Mainfranken um 1770, Linde und Eiche geschnitzt, profiliert, mit Kreidegrund gefasst und blattvergoldet auf rotem Bolus, mit unterschiedlich strukturierten Oberflächen. Altes, aber wohl nicht originales Spiegelglas.

Breite: 46 cm Höhe: 82 cm

Reich, eleganter und fein geschnitzter Rokoko-Spiegel mit umlaufenden Akanthusranken, C-und S-förmigen Wellen und Voluten.

Preis auf Anfrage

 

Ein ausgesuchter Spiegel der Rokokozeit – Ein Meisterwerk der Schnitzkunst

Bringen Sie den glanzvollen Charme des 18. Jahrhunderts in Ihr Zuhause. Dieser prachtvolle Wandspiegel ist ein herausragendes Zeugnis des mainfränkischen Rokoko (ca. 1740–1770) und besticht durch seine Eleganz und handwerkliche Raffinesse.

Warum dieses Objekt besonders ist:

Meisterhafte Ornamentik: Der Rahmen aus feinstem Schnitzwerk ist vollständig mit echtem Blattgold veredelt. Er zeigt die für diese Epoche typischen, asymmetrischen Rocaillen – muschelförmige Schwünge, die organisch in filigrane Blüten und zarte Blattranken übergehen.

Dynamische Präsenz: Die imposante Bekrönung mit ihrem fächerförmigen Aufsatz verleiht dem Spiegel eine majestätische Ausstrahlung und macht ihn zu einem Blickfang in jedem Raum.

Leichtigkeit durch Durchbrüche: Dank der kunstvoll durchbrochenen Schnitzereien wirkt der massive Rahmen trotz seiner Detailtiefe leicht und luftig.

Patina: Die hervorragend erhaltene Goldfassung besitzt eine edle Patina, die die plastische Tiefe der Schnitzerei perfekt betont und dem Spiegel Charakter verleiht.

Ein Sammlerstück 

Ob in einem klassischen Interieur oder als bewusster Stilbruch in einer modernen Umgebung – dieser Spiegel aus Mainfranken ist mehr als nur ein Einrichtungsgegenstand. Er ist eine Investition in zeitlose Kunstfertigkeit und ein repräsentatives Erbstück süddeutscher Barocktradition.

Johannes Kössler

Weiherweg 10
D-87727 Babenhausen

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