Kleine Rokoko-Kommode, südwestdeutsch um 1760, Nadelholz furniert mit einer Marketerie aus Nussbaum und Zwetschge. Originale Schlösser, spätere aber gut passende Schlüsselschilder und Griffe.
B.: 96 cm H.: 87 cm T.: 57 cm
Kleine Rokoko-Kommode mit teils originaler Oberfläche. Typische allseits geschwungene Außenflächen. Sehr gut proportionierte Rokoko-Kommode mit ansprechender Furnierauswahl und schöner Größe.
Preis auf Anfrage
Wer waren die Auftraggeber und zu welchem Zweck wurden solche Möbel von ihnen erworben?
Solche repräsentativen Rokoko-Kommoden (ca. 1750–1770) wurden nicht für breite Bevölkerungsschichten angefertigt, sondern waren reine Statussymbole für eine wohlhabende Elite:
Adel und Fürstenhöfe: Die primäre Käuferschicht. Sie nutzten solche Möbel zur Ausstattung von Schlössern, Palais und privaten Gemächern.
Gehobenes Bürgertum und Kaufmannsfamilien: Wohlhabende Händler und Bankiers, die den Lebensstil des Adels nachahmten, um ihren finanziellen Aufstieg zu demonstrieren.
Zweck und Funktion
Repräsentation und Dekor: Der Hauptzweck war das Zurschaustellen von Wohlstand und gutem Geschmack. Die aufwendigen Furnierarbeiten (z. B. aus Nussbaum) und vergoldeten Bronzebeschläge sollten Besucher beeindrucken.
Aufbewahrung von Wertsachen: Die Schubladen dienten zur sicheren Verwahrung persönlicher Gegenstände wie Schmuck, Verträge, Briefe, feine Textilien oder Geld. Durch die Schlösser war der Inhalt geschützt.
Stilvolles Ablagemöbel: Die geschwungene Deckplatte bot Stellfläche für Luxusgegenstände wie Porzellanfiguren, Uhren, Spiegel oder Kandelaber.
Kleine Rokoko-Kommode, südwestdeutsch um 1760, Nadelholz furniert mit einer Marketerie aus Nussbaum und Zwetschge. Originale Schlösser, spätere aber gut passende Schlüsselschilder und Griffe.
B.: 96 cm H.: 87 cm T.: 57 cm
Kleine Rokoko-Kommode mit Teils originaler Oberfläche. Typisch allseits geschwungene Außenflächen. Sehr gut proportionierte Rokoko-Kommode mit ansprechender Furnierauswahl und schöner Größe.
Preis auf Anfrage
Wer waren die Auftraggeber und zu welchem Zweck wurden solche Möbel von ihnen erworben?
Solche repräsentativen Rokoko-Kommoden (ca. 1730–1770) wurden nicht für breite Bevölkerungsschichten angefertigt, sondern waren reine Statussymbole für eine wohlhabende Elite:
Adel und Fürstenhöfe: Die primäre Käuferschicht. Sie nutzten solche Möbel zur Ausstattung von Schlössern, Palais und privaten Gemächern.
Gehobenes Bürgertum und Kaufmannsfamilien: Wohlhabende Händler und Bankiers, die den Lebensstil des Adels nachahmten, um ihren finanziellen Aufstieg zu demonstrieren.
Zweck und Funktion
Repräsentation und Dekor: Der Hauptzweck war das Zurschaustellen von Wohlstand und gutem Geschmack. Die aufwendigen Furnierarbeiten (z. B. aus Nussbaum) und vergoldeten Bronzebeschläge sollten Besucher beeindrucken.
Aufbewahrung von Wertsachen: Die Schubladen dienten zur sicheren Verwahrung persönlicher Gegenstände wie Schmuck, Verträge, Briefe, feine Textilien oder Geld. Durch die Schlösser war der Inhalt geschützt.
Stilvolles Ablagemöbel: Die geschwungene Deckplatte bot Stellfläche für Luxusgegenstände wie Porzellanfiguren, Uhren, Spiegel oder Kandelaber.