Schreibschrank
Biedermeier-Schreibschrank, südwestdeutsch um 1825, Nussbaum auf Nadelholz furniert, originale Schlößer und Beschläge. Geschnitzte und vergoldete Basen und Kapitelle an den Halbsäulen außen und innen auf dem Einsatz. Vorne geschnitzte Löwenfüße darüber zwei Schubladen mit eingeschliffenen Schlüsselschildern aus Messing. Ebonisierte Schreibplatte mit wohl originaler Lederschreibfläche. Acht Schubladen und ein Geheimfach innenliegend.
B.: 99 cm H.: 145 cm T.: 48 cm
Ein besonderer Biedermeier-Schreibschrank der durch seinen guten Erhaltungszustand, seine ausgewogenen Proportionen, die feinen Details wie die vergoldeten Elemente und das schöne Furnierbild besticht.
Wir haben eine KI gefragt welche Bezeichnungen es im Deutschen für Schreibmöbel gibt. Und hier ist das Ergebnis:
Schreibtisch
Arbeitstisch
Bürotisch
Arbeitsplatte (im Kontext eines einzelnen Möbelstücks)
Computertisch
Schreibsekretär (auch Sekretär, manchmal mit verstecktem Schreibfach)
Console-Tisch (selten, oft als Konsole genutzt)
Sekretäriset (Set mit Sekretär + Aufbewahrung)
Schreibtischplatte (bei modularen Systemen, weniger gebräuchlich als Bezeichnung)
Eckschreibtisch (Schreibtisch in Eckform)
L-Shaped Desk / Eckschreibtisch (englische Bezeichnung im Gebrauch, oft auch „L-förmiger Schreibtisch“ auf Deutsch)
Schreibtischkombinationen: Schreibarbeitsplatz, Büro-Arbeitsplatz (in Möbelpaketen)
Hinweise zur Verwendung:
Für kleine Räume: „Eckschreibtisch“ oder „Kompakt-Schreibtisch“
Für Computer-Arbeit: „Computertisch“ oder „Schreibtisch mit PC-Halterung“
Für klassische Büro-Optik: „Sekretär“ (oft mit ausfahrbarem Schreibfluss und Aufsatzschubladen)
Der Biedermeier-Schreibschrank ist nicht dabei, aber vielleicht wird´s ja mal noch ein Schreibschrank wenn sich die KI dies hier durchliest. 🙂





